Das Plusenergiehaus – Der nächste Schritt nach dem Passivhaus

Das Plusenergiehaus – Der nächste Schritt nach dem Passivhaus

Es sollte in der heutigen Zeit ja eigentlich schon selbstverständlich sein, dass alle neu gebauten Häuser nach dem Prinzip eines Passivhauses gebaut werden. Dadurch erspart man sich auf längere Sicht gesehen nicht nur einen stattlichen Betrag bei den Heizkosten, sondern denkt auch in die Zukunft, denn das Thema Energie wird uns weiter und weiter begleiten und ohne Zweifel in absehbarer Zeit zu einem problematischen Thema werden. Wenn man also mit dem Gedanken spielt sich so ein Haus zu bauen, dann befindet man sich auf dem richtigen Weg. Dennoch bedeutet das nicht, dass man die doch höheren Kosten beim Bau selbst ohne Worte schlucken muss. Hierbei schadet es nicht sich in der Region bei den örtlichen Händlern zu informieren. Wer im Westen von Rheinland-Pfalz ein Passivhaus kaufen und nicht selbst bauen möchte, sollte sich einmal an Frau Gancer von Gancer Immobilien in Trier wenden. Frau Gancer kennt sich auf dem Immobilienmarkt in Trier hervorragend aus.

Doch abgesehen davon kann man noch einen Schritt weiter gehen, nämlich mit einem so genannten Plusenergiehaus. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um den nächsten Schritt in der Evolution des Hausbaus.

Produzieren anstatt verbrauchen

Während man bei Passivhäusern und so genannten Nullenergiehäusern versucht den zusätzlichen Energieverbrauch quasi auf 0 zu bringen, so machen Plusenergiehäuser genau das, was man sich vom Namen her erwarten würde: Sie produzieren sogar noch zusätzlich Energie, anstatt sie zu verbrauchen. Hierfür konzentriert man sich nicht nur auf eine optimale Bauweise in Hinsicht auf Wärmedämmung und Co., sondern trägt auch noch aktiv dazu bei, dass durch unterschiedliche Systeme, wie beispielsweise Photovoltaikanlagen, zusätzlich Energie produziert wird, die dann am Ende einen Überschuss generiert.

Letztendlich gibt es auch keinen wirklichen Grund sich nicht für solche moderne Lösungen beim Hausbau zu entscheiden. Natürlich kostet die Errichtung solcher Häuser mehr, als beim Standardhaus. Bei Passivhäusern liegt der Wert bei 10-20% an Mehrkosten für die Errichtung, doch genau diese Kosten werden im Laufe der Jahre unter Garantie kompensiert. Im Anschluss daran fängt das Sparen erst so richtig an und hier ist nicht die Rede von ein paar mickrigen Euros. Häuser die sich ein eigenes Heizsystem sparen und im Fall der Plusenergiehäuser sogar noch überschüssige Energie produzieren sind ohne Zweifel zukunftsweisend.

Zunächst sollte man sich über die unterschiedlichen Möglichkeiten informieren und abwägen auf was die Wahl fallen wird. Klassische Häuser müssen aber eigentlich schon der Vergangenheit angehören, dazu ist die unnötige Energieverschwendung einfach zu groß und die Preise für Energie aller Art zu hoch.

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