Kostensparende Passivhäuser – Eigenheim für Großfamilien

Das Zusammenleben in einer Großfamilie mit vier oder mehr Kindern ist ein großes Abenteuer, macht Spaß und ist extrem anstrengend. Wie in großen Unternehmen muss auch der Haushalt und Alltag einer Großfamilie richtig gemanaged werden, um Herr über das tägliche Chaos zu werden. Darüber hinaus müssen Großfamilien mit dem ohnehin schon knappen Budget noch genauer haushalten. Jede Kaufentscheidung, sie es beispielsweise die Anschaffung eines neuen Wäschetrockners, will genau überlegt sein. Angebote werden eingeholt und die für Großfamilien besonders interessanten Wärmepumpentrockner im Test im Internet verglichen.

Chronisch knapper Wohnraum

Viele Großfamilien in Deutschland klagen über zu wenig Wohnraum. Oft müssen sich Kinder ein Kinderzimmer teilen, oder sogar mit ihren Eltern zusammen in einem Zimmer schlafen. Gerade für heranwachsende Kinder in der Pubertät wird dies problematisch, denn sie sind auf dem Weg sich persönlich zu entwickeln und möchten auch einmal ungestört Freund oder Freundin einladen können. Aus diesem Grund sind viele Großfamilien auf der Suche nach größerem Wohnraum. Doch die Suche gestaltet sich oft problematischer als gedacht, da viele von ihnen beim Vermieter einen Schrecken auslösen und dieser nicht an Großfamilien vermieten möchte. So entscheiden sich viele Großfamilien für den Bau eines neuen Eigenheims.

Kostensparende Passivhäuser

Wie bereits erwähnt, müssen Großfamilien trotz Kindergeld an allen Ecken und Enden sparen und ganz besonders aufs Geld schauen. Viele Eltern verzichten zum Wohl ihrer Kinder darauf, sich irgendeinen Luxus zu gönnen. Stattdessen werden erst einmal die Bedürfnisse der Kinder befriedigt. Sie kalkulieren ganz genau, was sie sich leisten können und wo gespart werden kann.

Aus diesem Grund greifen viele Großfamilien bei der Entscheidung eines neuen Eigenheims auf Passivhäuser zurück. Diese weisen zwar höhere Baukosten auf, allerdings rentiert sich die Investition auf lange Sicht. Passivhäuser sind Gebäude, die eine sehr gute Wärmedämmung und –isolierung aufweisen und somit keine herkömmliche Heizung mehr benötigen. Natürlich wird diese selbstverständlich mit eingebaut, jedoch soll ein Passivhaus dazu da sein, dass die Heizung nur in Ausnahmefällen anspringt und das Gebäude beheizt. Das sinkt die laufenden Betriebskosten erheblich, was sich insbesondere auf das Budget von Großfamilien positiv ausübt.

 

Solaranlage als weitere Investition

Des Weiteren überlegen einige Großfamilien in ihrer Kalkulation, ob eine Solaranlage mit auf das Dach gebaut werden soll. Das steigert natürlich noch einmal die Baukosten und es muss ein höherer Kredit aufgenommen werden. Je nach Laufzeit und Nutzungsdauer allerdings kann sich eine Entscheidung für die Solaranlage auf dem Dach positiv auswirken, da man beim Passivhaus jetzt nicht nur bei den Heizkosten spart, sondern auch bei den Stromkosten.

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